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Archiv für Monat Juli 2008

Freitag, 25. Juli 2008

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von Dixie @ in Blogroll, Newsletter, Band, Country | noch nix »

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Dienstag, 15. Juli 2008

Truck Grand Prix as seen von der Merch Mama Monique

Teil 1: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL
Ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit mit der Band „MISS BEHAVIN’“
offiziell zu deren Gig mitzufahren. Am Abend vorher bekam ich eine kleine
SMS von Leslie ich möchte doch bitte „morgen Vormittag bis spätestens 11h
in Essen Kettwig sein. Klar, ich war pünktlich am nächsten Tag, hatte ich doch
am Abend vorher extra ne Party sausen lassen. Aber als ich ankam, war Leslie
noch nicht fertig sondern mittendrin mit Haare crimpen. Von Olaf keine Spur,
und der Rest der Band glänzte durch Abwesenheit. Ach ja Pünktlichkeit ist eine
Zier hat aber im Rock’n’Roll Leben nicht soviel Bedeutung es sei denn man verpasst
Bahn o. Flug o. den Bandbus. Dann so pö a pö trudelte die Band ein. Es gab das
obligatorische Ein- um- und- verlade Aktion der Instrumente. Dann rätselte man
weiter wie man selbst mitfahren konnte. Als alles verstaut war, ging es endlich
auf die Bahn. Unterwegs wurden noch zwei Tänzerinnen der Band auf einer Tankstelle
irgendwo um Köln herum abgeholt und weiter ging es dann endlich Richtung Festival.

Teil 2: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Nachdem ich mir auf der Tanke 2 Fahrbierchen besorgt hatte war es mir
ziemlich schnuppe das wir uns mittlerweile im tiefstem Eifelland verfahren
hatten. Das tat aber der guten Laune im Auto keinen Abbruch. Und wahrscheinlich
hatte sich Carsten (unser Fahrer) sich ablenken lassen von uns 4 Country Ladies
from Hell. Anstatt der betörenden Stimme vom Navi zu folgen, lauschte unser
Fahrer mit Sicherheit unserer ab und zu frivol frechen bösen Unterhaltung.
Anyway, nach ca. 2 Std. sind wir dann doch glücklich auf dem Festival Gelände
eingetroffen. Natürlich wie es sich für ein Festival Tag gehört, es regnete in
unregelmäßigen Abständen und der Wind pfiff durch die mit Liebe aufgebauten
Backstage Beduinenzelte. Das Catering war ganz OK aber wie so oft lauwarm.
Doch mein Hunger machte es mir recht leicht diesen Zustand zu ignorieren.
Rein mit der Pasta und kleinen Kartöffelchen und lauwarmer Spinatauflauf.
Danach erkundigte ich kurz den Backstage Bereich. Denn jeder professionelle Festival
Besucher und Musiker sollte immer wissen wo die Biervorräte stehen und die Dixie Klos.
Übrigens, die Bühne war ziemlich groß, also groß genug um den Punk aus dem Country
rauszuholen.

Teil 3: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Gestärkt durch das lauwarme Catering und diversen Bierchen, begab ich
mich an meine eigentliche Aufgabe. Ich wurde ja als Merch-Performance
Seller-Lady gebucht. Es wurde der Kleintransporter vom Bassmann als Merch
Basis genutzt, das heißt Transporter auf angewiesenen Stellplatz stellen,
Ladeklappe auf, ein Tapeziertisch zusätzlich organisiert und dann die Guten Gaben
von Miss Behavin’ zum Verkauf ausgelegt. Mittlerweile kamen weitere Sturmböen
und der Regen wurde heftiger. Es wurde kälter und auch das wenige Publikum war
eingepackt in regendichten Folien und Jacken/Mäntel. Zu dem Zeitpunkt war vom
Verkauf noch keine Rede. Neben meinem Merchstand baute die Band „Boss Hoss“
ihr Merchandising auf. Aber auch da war noch nix los. Ich saß in meinem Transporter
und hoffte auf zahlungskräftige durchnässte Country Freaks. Dem war leider nicht so,
oder besser gesagt „noch nicht“.
Miss Behavin’ hatte die unselige Aufgabe und musste als erstes spielen. Bei den ersten drei Songs konnte man das Publikum an der Bühne an beiden Händen abzählen. Die Band spielte ihr Set, also war verkaufstechnisch gesehen noch einiges offen. Mir drückte die Blase und ich kam nicht weg weil ich alleine den Merchstand betreute. Also drückte ich mir die Daumen das alles doch noch irgendwie gut gehen würde. Während die Band zum Ende kam, fanden sich einige schon potentiellen Käufer an meinem Merchstand ein. Miss Behavin’ hatte es wieder einmal geschafft, sich ein großes Publikum zu erspielen. Die Tänzerinnen waren zusätzlich ein Augenschmaus mit ihren sexy Country Tanzeinlagen. Da passte alles, Sound, Stimme von Leslie und Yve, Olaf sowieso ein Held an der Gitarre und auch der Rest von Miss Behavin machte diesen Gig zu einem Erlebnis.
Trotz schlechtem Wetter, das Publikum war begeistert. Und jetzt fing auch meine Merchkasse an zu klingeln. Nach dem Gig kamen Leslie und der Rest der Band zum Merchstand um den neu gewonnenen Fans Autogramme zu geben. Da war das schlechte Wetter auch egal. Leslie und ich tranken diverse Bierchen um der kriechenden Kälte entgegenzuwirken. Meine Füße waren nasskalt aber bekanntlich soll ja Alkohol eine wärmende Wirkung haben. Die Band blieb nicht sehr lange auf dem Festival, außer Leslie, Carsten (unser Fahrer) und meine Wenigkeit hielten
die Stellung um Headliner Boss Hoss anzuschauen. Denn wir waren mittlerweile in Yeeehaw
Stimmung.

Teil 4: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Irgendwann bauten wir den Merchstand ab, es wurde eh langsam dämmrig und
meine Füsse taten jetzt auch weh. Die Kälte ließ sich jetzt auch durch den Alkohol
nicht mehr aufhalten. Außerdem verlangte mein Hunger noch mal das zuvor erwaehnte Essen. Und ich muss sagen es schmeckte echt lecker. Die Biere kamen jetzt
zügiger und langsam merkte ich neben der Kälte auch den Alkohol. Ich saß im
Backstage Zelt mit Leslie und Carsten. Wir unterhielten uns lautstark, weil es
anders leider nicht möglich war. Draußen auf dem Festival Gelände standen hunderte
von Trucks und fingen an zu hupen ohne Ende. Das war das nervigste was ich je erleben
durfte auf einem Festival und ich fragte mich was der Sinn und Zweck ist von diesem
lautstark nervigem Terror. Ich fand es später heraus. Das endlose Trucker Gehupe
sollte auf die kurz bevorstehende Attraktion des Abends hinweisen. Das große Festival
Feuerwerk.
Kurz bevor Boss Hoss auf die Bühne ging, war das Festival Gelände komplett
voll mit tausenden von Festival Besuchern. Es war volle Partystimmung und die Herzen
der Country Fans hüpfte vor Begeisterung als Boss Hoss mit großem Tam Tam und
jede Menge Trockeneinnebel auf die Bühne kamen. Die Jungs rockten von der ersten
Sekunde an und ließen ihr Publikum nicht mehr los. Wir hatten ja Gott sei Dank unsere
wichtigen Backstage Pässe um den Hals, und so konnten wir dieses Privileg ausnutzen und
standen locker und leger im Photograben mit einem Glas Sekt und genossen die
Show/Songs Boss Hoss. Wahrscheinlich hätten wir die Show bis zum Ende angeschaut.
Aber leider mussten wir den Anweisungen von einen Profilneurose gesteuerten Security
Mensch folgen. Wir wurden aufgefordert jetzt bitte schön den Photograben zu verlassen.
Wir fanden das natürlich doof überflüssig und peinlich obendrein. Natürlich ließen wir uns nix
anmerken und begaben uns cool wie wir sind zurück in den Backstagebereich. Da standen
wir nun und hörten uns Boss Hoss sozusagen von hinten an. Deswegen war unser
Entschluss langsam aufzubrechen ohne Gegenargument genehmigt. Ich nahm als Danke Schön
für diesen schönen Festival Tag eine angebrochene Flasche Sekt mit als Reisegetränk inkl. Pappbecher. Im Auto endlich wurden erstmal die Pappbecher mit Sekt gefüllt und dann
musste ich mir auch noch einen kleinen Kommentar von Leslie gefallen lassen „warum ich die billige Kopfschmerzbrause mitgenommen habe anstatt die teure Flasche zu nehmen.“
Tja man kann nicht immer alles richtig machen. Die Rückfahrt war entspannt kaum verfahren
und das wo es doch mitten in der Nacht war im tiefsten Eifelland. Irgendwann bin ich auf dem
Rücksitz eingenickt es war schließlich ein recht langer Tag mit viel Musik, Bier, Regen
Wind, und eine große Geräuschkulisse hing den ganzen Tag über dem Festivalgelände.
Zu Schaden kam niemand, mir ging nur meine Lesebrille kaputt, ein Fingernagel ist mir eingerissen, meine Python Cowboyboots brauchen jetzt wieder ne Generalüberholung.
Auf jeden Fall hatte ich ne Menge Spaß, und einiges an Merch verkauft.
In dem Sinne – bis zum nächsten Miss Behavin’ Coup
Monique Sängerin der Beatlesons / Merchlady from Hell vielleicht auch bald auf der Miss Behavin’ Buehne zu sehen

www.myspace.com/skuyela

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Dienstag, 15. Juli 2008

Truck Grand Prix as seen von der Merch Mama Monique

Teil 1: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL
Ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit mit der Band „MISS BEHAVIN’“
offiziell zu deren Gig mitzufahren. Am Abend vorher bekam ich eine kleine
SMS von Leslie ich möchte doch bitte „morgen Vormittag bis spätestens 11h
in Essen Kettwig sein. Klar, ich war pünktlich am nächsten Tag, hatte ich doch
am Abend vorher extra ne Party sausen lassen. Aber als ich ankam, war Leslie
noch nicht fertig sondern mittendrin mit Haare crimpen. Von Olaf keine Spur,
und der Rest der Band glänzte durch Abwesenheit. Ach ja Pünktlichkeit ist eine
Zier hat aber im Rock’n’Roll Leben nicht soviel Bedeutung es sei denn man verpasst
Bahn o. Flug o. den Bandbus. Dann so pö a pö trudelte die Band ein. Es gab das
obligatorische Ein- um- und- verlade Aktion der Instrumente. Dann rätselte man
weiter wie man selbst mitfahren konnte. Als alles verstaut war, ging es endlich
auf die Bahn. Unterwegs wurden noch zwei Tänzerinnen der Band auf einer Tankstelle
irgendwo um Köln herum abgeholt und weiter ging es dann endlich Richtung Festival.

Teil 2: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Nachdem ich mir auf der Tanke 2 Fahrbierchen besorgt hatte war es mir
ziemlich schnuppe das wir uns mittlerweile im tiefstem Eifelland verfahren
hatten. Das tat aber der guten Laune im Auto keinen Abbruch. Und wahrscheinlich
hatte sich Carsten (unser Fahrer) sich ablenken lassen von uns 4 Country Ladies
from Hell. Anstatt der betörenden Stimme vom Navi zu folgen, lauschte unser
Fahrer mit Sicherheit unserer ab und zu frivol frechen bösen Unterhaltung.
Anyway, nach ca. 2 Std. sind wir dann doch glücklich auf dem Festival Gelände
eingetroffen. Natürlich wie es sich für ein Festival Tag gehört, es regnete in
unregelmäßigen Abständen und der Wind pfiff durch die mit Liebe aufgebauten
Backstage Beduinenzelte. Das Catering war ganz OK aber wie so oft lauwarm.
Doch mein Hunger machte es mir recht leicht diesen Zustand zu ignorieren.
Rein mit der Pasta und kleinen Kartöffelchen und lauwarmer Spinatauflauf.
Danach erkundigte ich kurz den Backstage Bereich. Denn jeder professionelle Festival
Besucher und Musiker sollte immer wissen wo die Biervorräte stehen und die Dixie Klos.
Übrigens, die Bühne war ziemlich groß, also groß genug um den Punk aus dem Country
rauszuholen.

Teil 3: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Gestärkt durch das lauwarme Catering und diversen Bierchen, begab ich
mich an meine eigentliche Aufgabe. Ich wurde ja als Merch-Performance
Seller-Lady gebucht. Es wurde der Kleintransporter vom Bassmann als Merch
Basis genutzt, das heißt Transporter auf angewiesenen Stellplatz stellen,
Ladeklappe auf, ein Tapeziertisch zusätzlich organisiert und dann die Guten Gaben
von Miss Behavin’ zum Verkauf ausgelegt. Mittlerweile kamen weitere Sturmböen
und der Regen wurde heftiger. Es wurde kälter und auch das wenige Publikum war
eingepackt in regendichten Folien und Jacken/Mäntel. Zu dem Zeitpunkt war vom
Verkauf noch keine Rede. Neben meinem Merchstand baute die Band „Boss Hoss“
ihr Merchandising auf. Aber auch da war noch nix los. Ich saß in meinem Transporter
und hoffte auf zahlungskräftige durchnässte Country Freaks. Dem war leider nicht so,
oder besser gesagt „noch nicht“.
Miss Behavin’ hatte die unselige Aufgabe und musste als erstes spielen. Bei den ersten drei Songs konnte man das Publikum an der Bühne an beiden Händen abzählen. Die Band spielte ihr Set, also war verkaufstechnisch gesehen noch einiges offen. Mir drückte die Blase und ich kam nicht weg weil ich alleine den Merchstand betreute. Also drückte ich mir die Daumen das alles doch noch irgendwie gut gehen würde. Während die Band zum Ende kam, fanden sich einige schon potentiellen Käufer an meinem Merchstand ein. Miss Behavin’ hatte es wieder einmal geschafft, sich ein großes Publikum zu erspielen. Die Tänzerinnen waren zusätzlich ein Augenschmaus mit ihren sexy Country Tanzeinlagen. Da passte alles, Sound, Stimme von Leslie und Yve, Olaf sowieso ein Held an der Gitarre und auch der Rest von Miss Behavin machte diesen Gig zu einem Erlebnis.
Trotz schlechtem Wetter, das Publikum war begeistert. Und jetzt fing auch meine Merchkasse an zu klingeln. Nach dem Gig kamen Leslie und der Rest der Band zum Merchstand um den neu gewonnenen Fans Autogramme zu geben. Da war das schlechte Wetter auch egal. Leslie und ich tranken diverse Bierchen um der kriechenden Kälte entgegenzuwirken. Meine Füße waren nasskalt aber bekanntlich soll ja Alkohol eine wärmende Wirkung haben. Die Band blieb nicht sehr lange auf dem Festival, außer Leslie, Carsten (unser Fahrer) und meine Wenigkeit hielten
die Stellung um Headliner Boss Hoss anzuschauen. Denn wir waren mittlerweile in Yeeehaw
Stimmung.

Teil 4: MISS BEHAVIN AUF DEM NÜRBURGRING
TRUCKER COUNTRY FESTIVAL

Irgendwann bauten wir den Merchstand ab, es wurde eh langsam dämmrig und
meine Füsse taten jetzt auch weh. Die Kälte ließ sich jetzt auch durch den Alkohol
nicht mehr aufhalten. Außerdem verlangte mein Hunger noch mal das zuvor erwaehnte Essen. Und ich muss sagen es schmeckte echt lecker. Die Biere kamen jetzt
zügiger und langsam merkte ich neben der Kälte auch den Alkohol. Ich saß im
Backstage Zelt mit Leslie und Carsten. Wir unterhielten uns lautstark, weil es
anders leider nicht möglich war. Draußen auf dem Festival Gelände standen hunderte
von Trucks und fingen an zu hupen ohne Ende. Das war das nervigste was ich je erleben
durfte auf einem Festival und ich fragte mich was der Sinn und Zweck ist von diesem
lautstark nervigem Terror. Ich fand es später heraus. Das endlose Trucker Gehupe
sollte auf die kurz bevorstehende Attraktion des Abends hinweisen. Das große Festival
Feuerwerk.
Kurz bevor Boss Hoss auf die Bühne ging, war das Festival Gelände komplett
voll mit tausenden von Festival Besuchern. Es war volle Partystimmung und die Herzen
der Country Fans hüpfte vor Begeisterung als Boss Hoss mit großem Tam Tam und
jede Menge Trockeneinnebel auf die Bühne kamen. Die Jungs rockten von der ersten
Sekunde an und ließen ihr Publikum nicht mehr los. Wir hatten ja Gott sei Dank unsere
wichtigen Backstage Pässe um den Hals, und so konnten wir dieses Privileg ausnutzen und
standen locker und leger im Photograben mit einem Glas Sekt und genossen die
Show/Songs Boss Hoss. Wahrscheinlich hätten wir die Show bis zum Ende angeschaut.
Aber leider mussten wir den Anweisungen von einen Profilneurose gesteuerten Security
Mensch folgen. Wir wurden aufgefordert jetzt bitte schön den Photograben zu verlassen.
Wir fanden das natürlich doof überflüssig und peinlich obendrein. Natürlich ließen wir uns nix
anmerken und begaben uns cool wie wir sind zurück in den Backstagebereich. Da standen
wir nun und hörten uns Boss Hoss sozusagen von hinten an. Deswegen war unser
Entschluss langsam aufzubrechen ohne Gegenargument genehmigt. Ich nahm als Danke Schön
für diesen schönen Festival Tag eine angebrochene Flasche Sekt mit als Reisegetränk inkl. Pappbecher. Im Auto endlich wurden erstmal die Pappbecher mit Sekt gefüllt und dann
musste ich mir auch noch einen kleinen Kommentar von Leslie gefallen lassen „warum ich die billige Kopfschmerzbrause mitgenommen habe anstatt die teure Flasche zu nehmen.“
Tja man kann nicht immer alles richtig machen. Die Rückfahrt war entspannt kaum verfahren
und das wo es doch mitten in der Nacht war im tiefsten Eifelland. Irgendwann bin ich auf dem
Rücksitz eingenickt es war schließlich ein recht langer Tag mit viel Musik, Bier, Regen
Wind, und eine große Geräuschkulisse hing den ganzen Tag über dem Festivalgelände.
Zu Schaden kam niemand, mir ging nur meine Lesebrille kaputt, ein Fingernagel ist mir eingerissen, meine Python Cowboyboots brauchen jetzt wieder ne Generalüberholung.
Auf jeden Fall hatte ich ne Menge Spaß, und einiges an Merch verkauft.
In dem Sinne – bis zum nächsten Miss Behavin’ Coup
Monique Sängerin der Beatlesons / Merchlady from Hell vielleicht auch bald auf der Miss Behavin’ Buehne zu sehen

www.myspace.com/skuyela

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